
Im Rahmen meiner Kooperation mit dem 'Aktien Report' von Armin Brack nehme ich mir in unregelmäßigen Abständen interessante Unternehmen und Themen vor. Die Ausgaben des 'Aktien Reports' und/oder 'Geld Anlage Reports' erreichen ihre Leser samstags kostenlos und 'druckfrisch' per Email und man kann sich ▶ hier beim 'Geld Anlage Report' anmelden. Bonbon für die Leser meines Blogs: einige Tage später darf ich die Artikel dann auch hier veröffentlichen.
Energiekontor, Friedrich Vorwerk und Hannover Rück sind meine drei Top-Favoriten unter den nicht zyklischen Werten in Deutschland
Der Traum eines jeden Anlegers sind Unternehmen mit stetig steigenden Gewinnen, die möglichst niemals größeren Schwankungen unterworfen sind. Denn dann sollte sich der Aktienkurs ganz entspannt in dieselbe Richtung entwickeln. Leider funktioniert es so nicht, weder das Leben, noch die Wirtschaft und auch nicht die Börse. Es kommt immer was dazwischen, es passieren immer Dinge, die Auswirkungen haben und auf die man sich neu einstellen muss. Ein gutes Management zeichnet sich dadurch aus, dass es diese neuen Herausforderungen annimmt, das Unternehmen sicher durch alle Riffs steuert.
Aber auch wir Anleger selbst können zum Erfolg etwas beitragen. Die Wirtschaft läuft in Zyklen, mal legt sie zu, mal schrumpft sie. Unterm Strich verzeichnet sie auf längere Sicht ein Wachstum, trotz der zwischenzeitlichen Aufs und Abs. Dabei gibt es Branchen, die stark am Wirtschaftszyklus hängen und damit in Boom-Phasen kräftig zulegen, dafür aber im Abschwung ordentlich einstecken müssen. Diese Zykliker sind für die Langfristanlage nur suboptimal geeignet, sondern sprechen für antizyklisches Investieren: in der Wirtschaftsflaute kauft man solche zyklischen Aktien nahe des Tiefpunkts und im Wirtschaftsboom nahe des Hochs verkauft man sie wieder. Das ist dann sehr einträglich – in der Theorie. In der Praxis erweist sich das Timing als schwierig und die vermeintlichen großen Gewinne lassen sich in der Realität nicht wirklich realisieren.
Es geht aber auch anders. Man kann auf nicht-zyklische Branchen setzen, also Unternehmen, die in jeder Wirtschaftslage gute Ergebnisse erzielen. Natürlich agieren auch sie nicht im luftleeren Raum und können sich dem Auf und Ab der allgemeinen Wirtschaft nicht vollständig entziehen. Aber ihre Businessmodelle sind autarker als die von Zyklikern. Der Charme dieser Unternehmen liegt darin, dass man sich stärker auf die Geschäftsentwicklung konzentrieren kann und weniger mit den Makroeinflüssen zu kämpfen hat.
"Es wird zu viel Wert auf die Makroökonomie und zu wenig auf die Mikroökonomie gelegt. Die Menschen liegen in der Makroökonomie oft falsch, weil das System, das sie verstehen wollen, extrem komplex ist. (…) Ich habe mein Vermögen nicht dadurch verdient, dass ich makroökonomische Veränderungen besser vorhergesagt habe als andere Menschen. Warren Buffett und ich haben vielversprechende Unternehmen gekauft und manchmal hatten wir Rückenwind von der Wirtschaft und manchmal Gegenwind."
Nicht-Zykliker haben einen defensiven Charakter, weil sie Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, auf die die Menschen angewiesen sind, egal wie gut oder schlecht die Wirtschaft gerade läuft. Wenn das Geld knapp wird, spart man am Urlaub oder am nächsten Autokauf aber eher nicht bei den Windeln oder den Medikamenten. Defensive Konsumwerte und Gesundheitswerte sind daher gern genannte Favoriten, wenn es um nicht zyklische Unternehmen geht. Aber es sind nicht die einzigen interessanten Optionen.
Energiekontor
Die Energiekontor AG mit Sitz in Bremen zählt zu den Pionieren der erneuerbaren Energien in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich das Unternehmen auf die Planung, den Bau und den Betrieb von Wind- und Solarparks spezialisiert. Mit über 30 Jahren Erfahrung hat Energiekontor mehr als 160 Projekte mit einer Gesamtnennleistung von rund 1,4 Gigawatt realisiert, was einem Investitionsvolumen von über 2 Milliarden Euro entspricht.
Energiekontor verfolgt ein integriertes Geschäftsmodell, das mehrere Kernbereiche umfasst.
- Projektierung und Verkauf von Wind- und Solarparks: Von der Akquisition über die Planung und Finanzierung bis hin zum Bau und Verkauf deckt Energiekontor den gesamten Lebenszyklus von Projekten ab. Dabei liegt der Fokus auf der Realisierung von Projekten, die unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen betrieben werden können.
- Stromerzeugung im Eigenbestand: Das Unternehmen betreibt aktuell 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von nahezu 400 Megawatt im eigenen Portfolio. Weitere rund 220 Megawatt befinden sich im Bau und sollen den Eigenbestand auf über 610 Megawatt erhöhen. Diese Parks generieren kontinuierliche Einnahmen aus dem Stromverkauf und tragen zur finanziellen Stabilität bei.
- Betriebsentwicklung und Innovation: Energiekontor setzt auf Maßnahmen zur Kostensenkung, Lebensdauerverlängerung und Ertragssteigerung bestehender Anlagen. Dazu gehören technische und kaufmännische Betriebsführungen, Optimierungen für höhere Erträge und geringere Kosten sowie die Stromvermarktung über Power Purchase Agreements (PPA) oder Direktvermarktung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Energiekontors Ursprünge liegen im Windparkbereich, aber zunehmend rücken auch Solarparks in den Fokus. Wobei von den fertiggestellten Energieparks rund die Hälfte nicht veräußert wird, sondern in den Eigenbestand übergeht und Energiekontor so auch immer stärker zum Energieerzeuger wird.
Dabei nimmt der Energiehunger der Welt immer weiter zu, was nicht nur an einer steigenden Weltbevölkerung liegt, sondern auch am steigenden Lebensstandrad, vor allem in Asien, Südamerika und inzwischen auch Afrika. Zudem gewinnt die KI-Revolution weiter an Fahrt und die Entwicklung immer leistungsstärkerer KI-Chips und darauf basierender generativer KI-Anwendungen läuft auf Hochtouren – und jede neue Chip-Generation vervielfacht den Energiehunger.
Damit stehen alle Weichen auf Erfolg. Eigentlich. Denn das Errichten neuer Energieparks verschlingt Zeit und Geld. Es müssen geeignete Grundstücke gefunden werden, man benötigt Genehmigungen und eine Planung. Und dann muss der Energiepark auch noch errichtet werden. In der Zeit zwischen Idee und Netzanschluss vergehen Jahre, in denen die Kosten aus dem Ruder laufen können. Material- und Personalknappheit sowie Preis- und Zinssteigerungen haben oft erhebliche Auswirkungen. Das birgt Risiken – und Chancen.
Soeben hat Energiekontor seine Zahlen für das abgelaufene Jahr 2024 vorlegt – und nicht geglänzt. Die zuletzt wieder leicht angehobene Prognose für das "Übergangsgeschäftsjahr" 2024 wurde im oberen Bereich der Bandbreite erfüllt. In einem anspruchsvollen Marktumfeld erwirtschaftete Energiekontor im Geschäftsjahr 2024 Konzernumsatzerlöse in Höhe von 126,5 Mio. Euro (2023: 241,8 Mio.), während sich die Gesamtleistung auf 195,9 Mio. Euro (2023: 275,4 Mio.) belief. Insbesondere die geringere ergebniswirksame Projektierungstätigkeit führte zu einem reduzierten operativen Konzernergebnis (EBIT) von 49,8 Mio. Euro (2023: 114,4 Mio.), was einer EBIT-Marge von 39,4 % entspricht (2023: 47,3 %). Bereinigt um ein spürbar verbessertes Zinsergebnis erwirtschaftete Energiekontor ein Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 36,2 Mio. Euro (2023: 95,5 Mio.) und eine EBT-Marge von 28,6 % (2023: 39,5 %). Die Geschäfte waren von Projektverzögerungen und Ertragsausfällen in verschiedenen Windparks im Inland geprägt, zudem führten Anfang Dezember 2024 Verzögerungen in den laufenden Vertriebsprozessen in Deutschland und Großbritannien zu ergebniswirksamen Verschiebungen ins Geschäftsjahr 2025.
Hieraus ergibt sich eine Dividendensenkung, denn Energiekontor will 43 % des – deutlich niedrigeren – Bilanzgewinns ausschütten. Die Aktionäre erhalten damit für das Geschäftsjahr 0,50 Euro je Aktie und damit weniger als halb so viel wie die 1,20 Euro, die sie für 2023 erhielten.
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Quelle: wallstreet-online.de |
Der Kurseinbruch zeigt, was die Börse davon hält. Aber das ist nur eine Momentaufnahme. Die Probleme sind schon länger bekannt, die längeren Projektlaufzeiten und Verschiebungen ins nächste Geschäftsjahr schrotten das Geschäftsmodell nicht, sondern bremsen es nur etwas ab. Sobald sich diese Verzögerungen abbauen winken positive Effekte aus der Beschleunigung.
Mein Fazit: Energiekontor hat seit einiger Zeit Gegenwind, aber das soeben beschlossene Sondervermögen stellt auch für die Klimawende zusätzliche Mittel bereit. Das Unternehmen bedient einen wachsenden Markt und die gegenwärtigen Herausforderungen sollten auf mittlere und lange Sicht eine außerordentliche Chance darstellen.
Friedrich Vorwerk
Die Friedrich Vorwerk Group SE ist ein führendes Unternehmen im Bereich der Energieinfrastruktur. Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich das Unternehmen auf die Planung, den Bau und die Wartung komplexer Energienetze spezialisiert und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur europäischen Energiewende. Mit über 1.900 Mitarbeitern an 13 Standorten in Deutschland und Europa bietet Friedrich Vorwerk innovative Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft.
Das Geschäftsmodell von Friedrich Vorwerk basiert auf vier zentralen Geschäftssegmenten:
- Erdgas: In diesem Bereich konzentriert sich das Unternehmen auf den Bau und die Wartung von Hochdruck-Gasleitungen, Gasdruckregel- und Messanlagen sowie Verdichter- und Pumpstationen. Diese Infrastruktur ist essenziell für den sicheren Transport und die Verteilung von Erdgas.
- Strom: Friedrich Vorwerk ist führend im Bau von Hochspannungsübertragungsnetzen, insbesondere von erdgebundenen Stromleitungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Projektabwicklung von der Planung über das Engineering bis hin zur Umsetzung und Wartung.
- Wasserstoff: Als Anbieter von Wasserstoff-Elektrolyseur-Lösungen sowie Wasserstoffpipelines und -aufbereitungssystemen engagiert sich das Unternehmen aktiv in der Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft, die als Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energiezukunft gilt.
- Fernwärme: In diesem Segment plant und realisiert Friedrich Vorwerk Fernwärmenetze, die eine effiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung ermöglichen.
Die Transformation des Energiesektors in Deutschland erfordert erhebliche Investitionen in die Energieinfrastruktur. Laut Studien sind bis 2035 Investitionen von rund 610 Mrd. Euro notwendig, von denen ein großer Teil in Bereiche fließt, die Friedrich Vorwerk bedient. Dies bietet dem Unternehmen erhebliche Wachstumspotenziale. Andererseits ist man von Großprojekten abhängig, was in der Vergangenheit schon zu erheblichen finanziellen Belastungen geführt hat. Inzwischen agiert man hier aber vorausschauender und kann daher optimistisch auf das Sondervermögen blicken, das auch in die Energieinfrastruktur fließen wird.
Die Vorabzahlen für das 4. Quartal 2024 waren ebenfalls vielversprechend und ergaben eine erneute signifikante Umsatz- und Ergebnissteigerung. Der Umsatz liegt mit mehr als 155 Mio. Euro weit über dem Vorjahresniveau von 98,2 Mio. und das operative Ergebnis (EBITDA) soll mit rund 30 Mio. Euro deutlich mehr als doppelt so hoch ausfallen wie im Vorjahr mit 11,6 Mio.
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Quelle: wallstreet-online.de |
Die hervorragende Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch in einer historisch starken Kapitalausstattung wider. Der Finanzmittelbestand zum 31.12.2024 betrug 176,6 Mio. Euro und überstieg den Vorjahreswert von 58,6 Mio. damit um satte 118 Mio. Euro. Die Nettoliquidität zum Jahresende betrug 154,3 Mio. Euro (Vorjahr: 42,1 Mio.) und bildet gemeinsam mit der deutlich gestiegenen Mitarbeiterzahl von 1.948 (Vorjahr: 1.695) eine hervorragende Basis für die Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses.
Mein Fazit: Friedrich Vorwerk ist ein absoluter Energiewendeprofiteur und dabei nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern sichert sich auch immer öfter Aufträge im europäischen Wettbewerb. Die KI-Revolution benötigt nicht nur Energie, sondern diese muss auch von den Erzeugern zu den Verbrauchern transportiert werden – und diese Netze können nur Spezialfirmen errichten wie Friedrich Vorwerk. Der Auftragsbestand wächst, der Umsatz und die Ergebnisse ebenfalls. Hier dürfte die Erfolgsspur noch lange Jahre den Weg vorzeichnen.
Hannover Rück
Die Hannover Rück SE zählt zu den weltweit führenden Rückversicherungsgruppen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1966 hat sie sich als drittgrößter globaler Rückversicherer etabliert und bietet ein umfassendes Spektrum an Rückversicherungsdienstleistungen in den Bereichen Schaden- und Personen-Rückversicherung an. Das seit 2022 im DAX notierende Unternehmen gehört zum Talanx-Konzern und ist mit einem Netzwerk von über 170 Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen und mehr als 3.700 Mitarbeitern auf allen fünf Kontinenten präsent.
Das Geschäftsmodell der Hannover Rück basiert auf der Übernahme von Risiken von Erstversicherern, um deren finanzielle Stabilität zu gewährleisten. Dabei agiert das Unternehmen in zwei Hauptgeschäftssegmenten:
- Schaden-Rückversicherung (Property & Casualty Reinsurance): In diesem Segment bietet die Hannover Rück Rückversicherungsschutz für Sach- und Haftpflichtversicherungen an. Dazu gehören unter anderem Naturkatastrophen-, Transport-, Luftfahrt-, Kredit- und Kautionsversicherungen. Die Hannover Rück entwickelt zudem maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Risiken und alternative Risikotransfers.
- Personen-Rückversicherung (Life & Health Reinsurance): Dieses Segment umfasst die Rückversicherung von Lebens-, Kranken- und Rentenversicherungen. Die Hannover Rück unterstützt ihre Kunden bei der Produktentwicklung, bietet Finanzierungslösungen und hilft bei der Optimierung von Kapitalanforderungen.
Im Geschäftsjahr 2024 konnte die Hannover Rück beeindruckende Ergebnisse erzielen: Im 4. Quartal 2024 wurde ein Gewinn je Aktie von 4,18 Euro verzeichnet, was einem Anstieg von 18,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Für das Gesamtjahr stieg der Nettokonzerngewinn sogar um 28 % auf 2,3 Mrd. Euro. Infolgedessen wurde die Dividende deutlich auf 9 Euro je Aktie erhöht und wird nach der Hauptversammlung Mitte Mai ausgeschüttet. Damit ergibt sich eine Dividendenrendite von annähernd 3,5 %, obwohl auch der Kurs ständig neue Höchststände markiert.
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Quelle: wallstreet-online.de |
Großschäden durch Naturereignisse können dabei die finanzielle Stabilität beeinträchtigen. Zwar sind solche Ereignisse einkalkuliert, dennoch können außergewöhnlich hohe Schadenssummen die Profitabilität beeinflussen. Andererseits fließen diese Schadenssummen anschließend in die Kalkulation der Prämien für das nächste Jahr ein und erhöhen dort das Prämienaufkommen, während Starkschadensereignisse eher selten mehrere Jahre in Folge auftreten. Die Hannover Rück hat hier in den letzten Jahren bewiesen, dass sie gut kalkuliert und das zeichnet sich in den Ergebnissen deutlich ab.
Mein Fazit: Insgesamt ist die Hannover Rück aufgrund ihrer starken Marktposition, der diversifizierten Geschäftsstrategie und der Fähigkeit, sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen, gut aufgestellt, um zukünftige Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen. Als drittgrößter Rückversicherungskonzern der Welt kann sie dabei Größenvorteile realisieren und vergleichsweise stabile Prämieneinnahmen – und Gewinne – generieren. Ein echter Dauerbrenner.
Mein Fazit
Nicht zyklisch Unternehmen sind Anlegerlieblinge. Aus guten Gründen. Dabei unterliegen auch ihre Geschäftsergebnisse bisweilen deutlichen Schwankungen, wie das Beispiel Energiekontor zeigt. Hier winkt eine antizyklische Chance. Bei Friedrich Vorwerk hingegen läuft alles wie am Schnürchen und es deutet sich eine eher stetig steigende Umsatz- und Gewinnentwicklung an. Noch klarer liegt dieser Pfad vor der Hannover Rück, die daher auf lange Sicht entsprechend den am wenigsten schwankenden Kursverlauf aufweist. Ein echter Defensivkünstler und auch als Dividendenwachstumswert eine Depotbereicherung.
Möge die Rendite mit euch sein!
Euer Börsenbarde
Michael C. Kissig
Disclaimer: Habe Friedrich Vorwerk, Hannover Rück auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.
Hallo Michael,
AntwortenLöschenDer Erfolg von Friedrich Vorwerk hat jetzt nach einer längeren Seitwärtsphase auch bei MBB zu einem tollen Anstieg geführt. Auch hier sehe ich für die Zukunft nur die besten Aussichten.
Schöne Grüße
Martin