Montag, 24. März 2025

Kissigs Nebenwerte-Analyse: INDUS sammelt Hidden Champions und findet zurück in die Erfolgsspur

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Artikel aus "Der Nebenwerte Investor" Ausgabe 6/2025 vom 18.03.2025

Aktien in dieser Ausgabe: INDUS, Vossloh, SMA Solar, Sto

INDUS sammelt Hidden Champions und findet zurück in die Erfolgsspur

INDUS investiert in Schlüsselbranchen des deutschsprachigen Mittelstands und kann auf eine jahrzehntelange erfolgreiche Unternehmensgeschichte verweisen. Allerdings gilt dies nicht mehr für die letzten Jahre, denn die Mittelstandsholding setzte zu lange auf Traditionsbranchen, die immer stärker unter Druck gerieten. Doch die Neupositionierung wurde in Angriff genommen und die Trennung vom bis dahin dominierenden Automotive-Bereich vollzogen. Inzwischen präsentiert sich INDUS mit attraktivem Portfolio, solider Bilanz und als Profiteur der anstehenden Investitionsoffensive in Deutschland. Doch – noch – fehlt der Börse das Vertrauen.

Nach eigenem Verständnis ist INDUS ein Spezialist für nachhaltige Unternehmensbeteiligungen. Deshalb engagiert man sich überwiegend bei inhabergeführten Unternehmen und unterstützt diese in ihrer unternehmerischen Weiterentwicklung. Diese Philosophie kennt man auch von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, die oft bei ungeklärten Nachfolgefragen zum Zug kommt, weil sie Unternehmen ein neues Zuhause bietet und so die Fortführung des Lebenswerks der Gründer sicherstellt.

Dabei agiert INDUS ausschließlich langfristig und hat bewusst einen hohen Diversifizierungsgrad des Portfolios als zentralen Bestandteil seiner Strategie gewählt. Man investiert in mittelständische, produzierende Hidden Champions in den Bereichen Engineering, Infrastructure und Materials. Die Beteiligungen bewegen sich operativ eigenständig in ihren Märkten und nutzen ihre Bewegungsfreiheit, um ihr Unternehmen aktiv und in enger Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen weiterzuentwickeln. Auch hier folgt man Buffetts Spuren, der erklärte, Berkshires Töchter agierten völlig eigenständig bis auf die Kapitalallokation. Denn überschüssige Finanzmittel investiert der Meister gerne selbst. Und der Erfolg gibt ihm seit mehr als 60 Jahren Recht.

Dieser Ansatz bedeutet allerdings nicht, dass INDUS sich niemals und unter keinen Umständen von Tochterunternehmen trennt. Und so gehört der Bereich Automotive, der früher die INDUS Gruppe maßgeblich geprägt hatte, inzwischen nicht mehr zur Unternehmensgruppe. Im Rahmen einer umfassenden Portfoliobereinigung waren vor allem Unternehmen aus dem bis 2017 größten, aber defizitären Bereich Fahrzeugtechnik veräußert worden, was nicht nur das Unternehmen stark veränderte und die Bilanz solider aufstellte, sondern auch Spielräume schuf, die INDUS konsequent nutzen will.

Die Gruppe besteht heute aus der Führungsgesellschaft INDUS Holding AG mit Sitz in Bergisch Gladbach und den einzelnen Beteiligungsunternehmen. INDUS unterstützt mit ihrem Know-how ihre Töchter als strategischer Sparringspartner und übernimmt im Rahmen des Portfoliomanagements zentrale Verwaltungsfunktionen. Die unmittelbaren Tochterunternehmen haben ihren Sitz in Deutschland und der Schweiz und ihnen wird größtmögliche operative Eigenständigkeit gewährt.

Starke Gruppendynamik

Die Segmentstruktur der INDUS Gruppe wurde Anfang 2023 eingeführt und die drei Säulen Engineering, Infrastructure und Materials adressieren Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität & Urbanisierung sowie Demographie & Gesundheit.

Unter Nachhaltigkeit werden Themen wie Energieeffizienz, Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie Energietechnik eingeordnet, während Digitalisierung Themen im Bereich der Telekommunikations-Infrastruktur, Automatisierung und Robotik, Sensorik und Messtechnik und Logistik bespielt. Mobilität & Urbanisierung wiederum findet sich hauptsächlich im Segment Infrastructure und umfasst Projekte rund um Versorgungsnetze und Zulieferung für Infrastruktur-Bauwerke wie z.B. Verkehrswege. Das Themenfeld Demografie & Gesundheit findet vor allem im Segment Materials seinen Niederschlag, unter anderem im Bereich der medizinischen Verbrauchsmaterialien und Hilfsmittel, aber auch im Bereich Verschleißtechnik für Feldbearbeitung.

Mit dem Mittelstand Zukunft gestalten

Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 hat sich INDUS durch die Akquisition von beinahe 45 mittelständischen Hidden Champions ein diversifiziertes Portfolio aufgebaut. Dem erhöhten Veränderungstempo im aktuellen Wirtschaftsumfeld trägt man dabei ebenfalls Rechnung und stellt den Gesellschaften verstärkt und gezielt Mittel zur Verfügung, mit denen sie ihr Geschäft auch unter dynamischen Bedingungen erfolgreich weiterentwickeln können.

Die Rahmenbedingungen sind dabei anspruchsvoller geworden. Deshalb will man sich in den nächsten Jahren parallel zum Wachstum darauf konzentrieren, die Fitness der Beteiligungen weiter zu erhöhen. Die Beteiligungen und die Gruppe als Ganzes sollen sich schneller entwickeln und operativ noch besser werden.

Strategieprogramm PARKOUR perform

Mit seinem Strategieprogramm PARKOUR perform stärkt INDUS seit einiger Zeit seine Portfoliostruktur, fördert Innovation, steigert die Leistung und das unter der Prämisse nachhaltigen Handelns. Zielsetzung ist, jährlich zwei bis drei Zukäufe auf der ersten Ebene zu tätigen, um das Portfolio beständig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Dabei nimmt man vor allem relevante Zukunftsbranchen ins Visier, wie Automatisierungs-, Mess- und Regeltechnik, Bautechnik, Sicherheitstechnik, Medizin- und Gesundheitstechnik, Technik für Infrastruktur und Logistik, Energie- und Umwelttechnik.

Zur Steigerung der Innovationskraft des Portfolios unterstützt INDUS auch Zukäufe jüngerer Unternehmen auf zweiter Ebene. Dies gilt insbesondere für innovative Unternehmen aus den Zukunftsfeldern Industrie 4.0, Digitalisierung, Innovative Bautechnik, Öffentliche und private Sicherheit, Medizintechnik für die alternde Gesellschaft, Intelligente Logistik und Infrastruktur sowie GreenTech.

Soweit der Plan. Fakt ist allerdings, dass INDUS in den letzten beiden Jahren deutlich weniger aktiv auf der Kaufseite war als geplant und das hat bei den Anlegern ebenso zu Verstimmung geführt, wie die Prognosesenkung im letzten Jahr nach schwachen Halbjahreszahlen. Insbesondere die Segmente Infrastructure und Materials hatten Schwäche gezeigt, doch diese beiden Bereiche dürften nun zu den größten Profiteuren der neuen Investitionsoffensive der neuen Bundesregierung zählen. Auch wenn aktuell noch nicht klar ist, inwieweit einzelne Töchterunternehmen direkt partizipieren.

Durchwachsene Geschäftszahlen für 2024

Mitte Februar legte INDUS vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 vor. In einem konjunkturell schwierigen Umfeld erzielten die Beteiligungen der INDUS Gruppe nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen einen Umsatz in Höhe von 1,72 Mrd. Euro und damit weniger als die 1,80 Mrd. aus 2023. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug 126,7 Mio. Euro (VJ: 149,6 Mio.), so dass sich die EBIT-Marge im Jahr 2024 auf 7,4 % belief (VJ: 8,3 %). Das bereinigte EBITA betrug 153,7 Mio. Euro (VJ: 188,1 Mio.) und errechnet sich aus dem EBIT (EBIT) zuzüglich Wertminderungen von 6,7 Mio. Euro sowie Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation für Akquisitionen (PPA-Abschreibungen) in Höhe von 20,3 Mio. Euro. Damit bewegte man sich im Rahmen der unterjährig gesenkten Prognosen.

Trotz der Nachfrageschwäche im Maschinen- und Anlagenbau blieb der Umsatz des Segments Engineering mit 596,7 Mio. Euro nahezu stabil (VJ: 599,6 Mio.), das operative Ergebnis (EBIT) sank aufgrund des Produktmixes und insgesamt hohen Preisdrucks allerdings auf 45,7 Mio. Euro (VJ: 57,0 Mio.).

Die Entwicklung im Segment Materials war von hohen Volumenrückgängen und Preisdruck geprägt. Der Umsatz belief sich auf 564,8 Mio. Euro (VJ: 619,9 Mio.) und das operative Ergebnis auf 46,1 Mio. Euro (VJ: 57,3 Mio.).

Der Umsatz im Segment Infrastructure betrug in einem konjunkturell anspruchsvollen Markt 559,5 Mio. Euro (VJ: 582,2 Mio.), das operative Ergebnis (EBIT) stieg dennoch auf 52,3 Mio. Euro (VJ: 49,3 Mio.).

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Schmidt zeigte sich insgesamt zufrieden mit den Ergebnissen: "Unter den aktuell schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können nicht alle unsere Beteiligungen wachsen. Wir erwarten aber, dass sie Chancen nutzen und respektabel Geld verdienen. Sie haben diese Bewährungsprobe bestanden und sich bei schwacher Marktnachfrage resilient gezeigt. Rein operativ hat die Gruppe in der zweiten Jahreshälfte sowohl bei Umsatz als auch Ergebnis zugelegt."

Bei der Portfolioerweiterung nimmt INDUS inzwischen auch stärker Fahrt auf. In 2024 verbuchte man die Zukäufe von GESTALT AUTOMATION, DECKMA, GRIDCOM und COLSON und seit dem Jahresbeginn 2025 kamen bereits drei weitere Akquisitionen hinzu. Hierzu führte Finanzvorstand Rudolf Weichert aus: "Durch den guten Cashflow im abgelaufenen Geschäftsjahr und eine sehr solide Finanzierung hat INDUS das Rüstzeug, vermehrt zukunftsstarke Akquisitionen zu tätigen." 2024 lag die Entschuldungsdauer, das Verhältnis aus Nettoverschuldung und EBITDA, mit 2,4 innerhalb des langfristigen Zielkorridors von 2,0 bis 2,5 Jahren. Die Eigenkapitalquote stieg im Stichtagsvergleich von 37,3 % auf 38,7 % an".

ERGÄNZUNG VOM 24.03.2025
INDUS plant rund 500 Mio. EUR für Zukäufe bis 2030
Heute hat die INDUS Gruppe ihre neuformulierte Wachstumsstrategie EMPOWERING MITTELSTAND vorgestellt, nach der sie bis 2030 anorganisch und organisch deutlich zuzulegen will. Über internationale Expansion, Zukäufe und Technologie soll die Gruppe bis 2030 einen Konzernumsatz von rd. 3 Mrd. Euro und ein adjustiertes EBITA von über 330 Mio. Euro erwirtschaften.

"In den letzten Jahren haben wir unsere Hausaufgaben gemacht, unser Portfolio neu ausgerichtet und damit die Grundlage geschaffen, die aktuellen Chancen zu nutzen", sagt Dr. Johannes Schmidt, Vorstandsvorsitzender der INDUS-Gruppe. "EMPOWERING MITTELSTAND schafft nun eine klare Wachstumsperspektive bis zum Jahr 2030. Dann wollen wir einen Ergebnis je Aktie von über 4,50 EUR erreichen."

Fokus auf größere Targets mit hoher Technikkompetenz
INDUS plant, bis 2030 rund 500 Mio. Euro in Unternehmenskäufe zu investieren und daraus einen Jahresumsatz von mindestens 600 Mio. Euro zu generieren. Schmidt: "Bei Wachstumsakquisitionen, also Zukäufen auf erster Ebene, werden wir uns auf größere Targets konzentrieren. Sie sollen perspektivisch pro akquiriertem Unternehmen mindestens 4 Mio. EUR adjusted EBITA pro Jahr beisteuern."

Um markt- und produktbezogene Wachstumsmöglichkeiten besser zu nutzen, bildet die Mittelstandsgruppe in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Materials Solutions Technologiefelder, die die Kompetenzen der Beteiligungen bündeln. "Unsere segmentverantwortlichen Vorstände entwickeln die neu geschaffenen Technologiefelder aktiv weiter", sagt Schmidt. "Dabei gilt auch: Sollten einzelne Segmentunternehmen unsere Wachstums- oder Profitabilitätserwartungen mittelfristig nicht erfüllen, verkaufen wir."

Verstärkte Internationalisierung über weltweite Akquisitionen
Bei Wachstumsakquisitionen erweitert INDUS ihr Suchfeld auf Europa. Bei Ergänzungsakquisitionen, die die Portfoliounternehmen und die Technologiefelder in den Segmenten stärken, agiert INDUS zukünftig weltweit. Schmidt: "INDUS erwirtschaftet bereits heute rund 52 % des Umsatzes im Ausland und wir sehen weiter große Wachstumschancen auf den internationalen Märkten. Diese Marktpotenziale wollen wir erschließen und so auch unsere Resilienz gegen protektionistische Maßnahmen erhöhen. Insbesondere in Nordamerika wird unser Portfolio weiter wachsen."


Stärkung des Shareholder Value
Den eigenen Aktienkurs sieht das Management als zu niedrig an und erkennt hierin eine attraktive Chance zur Wertsteigerung. Und so kaufte INDUS fleißig eigene Aktien zurück. Nach dem Auslaufen der Aktienrückkäufe in 2024 hatte man am 11. November ein weiteres Rückkaufprogramm gestartet, das nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Insgesamt waren weitere 200.000 Aktien zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 21,20 Euro über die Börse erworben worden, so dass INDUS seit Februar 2024 über Rückkaufprogramme insgesamt 2 Mio. Aktien zurückgekauft hat.

CEO Dr. Johannes Schmidt unterstricht den Wert dieser Maßnahmen für die INDUS-Aktionäre: "Ergänzend zur Dividendenauszahlung in Höhe von 31 Mio. Euro sind unseren Aktionären im Jahr 2024 insgesamt 41,7 Mio. Euro über den Rückkauf von Aktien zugeflossen. Trotz dieser hohen Auszahlungen konnten wir unsere Eigenkapitalquote auf 38,7 % erhöhen. Über das nun abgeschlossene Rückkaufprogramm sind 2025 anteilig noch einmal rund 3,1 Mio. Euro an die INDUS-Aktionäre gegangen."

Vorstand und Aufsichtsrat haben Anfang März die Einziehung von 1.095.559 Aktien ohne Anpassung des Grundkapitals beschlossen. Das Grundkapital ist nun eingeteilt in 25.800.000 Aktien, wovon INDUS selbst noch 3,5 % als eigene Aktien hält. Dazu erklärte Dr. Schmidt: "Mit der Entscheidung, rund 1,1 Mio. Aktien einzuziehen, senkt INDUS dauerhaft die dividendenberechtigte Aktienanzahl und erhöht in Folge den anteiligen Gewinn pro Aktie. Gleichzeitig behalten wir eigene Aktien, die wir als Akquisitionswährung bei dem weiteren Ausbau unseres Portfolios nutzen können."

Bullcase vs. Bearcase

Quelle: wallstreet-online.de
INDUS hat lange am Automotive-Segment festgehalten, auch aus seiner erfolgreichen Historie heraus. Nach vielen Jahren der Misserfolge, Umstrukturierungen und vergeblichen Neustarts hat man die Konsequenzen gezogen und sich vollständig von der Fahrzeugtechnik getrennt. Die entsprechenden Einmalaufwendungen, Abschreibungen und Belastungen sind bilanziell verarbeitet und INDUS sah sich gut gerüstet für das anvisierte Durchstarten. Doch daraus wurde bisher zu wenig und die Enttäuschung darüber ist dem Aktienkurs anzusehen.

Allerdings waren die Bedingungen in den letzten beiden Jahren mit dem Ukrainekrieg, der Energiepreiskrise, den erheblichen Preissteigerungen, starken Zinsanhebungen und strauchelnder Konjunktur äußerst herausfordernd. Die Wirtschaftsweisen gehen davon aus, dass die Rezession Deutschland in 2025 noch fest im Griff haben wird, aber sich die Lage in der zweiten Jahreshälfte aufzuklaren beginnen wird. 2026 soll dann wieder Wirtschaftswachstum generiert werden und dazu werden die zusätzlichen Mittel für Infrastrukturinvestitionen seitens EU und Deutschlands kräftig beitragen.

Fazit

INDUS ist kein Sanierungsexperte, sondern man fokussiert sich auf starke Nischenmarktführer. Eine durchaus erfolgversprechende Strategie, die sich bei einer wieder erholenden Konjunktur und sinkenden Zinsen überproportional gut auszahlen sollte.

Nach der schon länger anhaltenden Schwächephase der Aktie war die jüngste 30-prozentige Kursrally Balsam für die Aktionäre. Mehr aber noch nicht. Das kurzfristige Potenzial dürfte erstmal ausgereizt sein, denn nun müssen die gestiegenen Erwartungen sich auch in den Geschäftszahlen niederschlagen. Das an Fahrt gewinnende Akquisitionstempo dürfte hierbei ebenso unterstützen wie eine anhaltende Kostendisziplin und weitere operative Erfolge. Bestätigen sich die ersten positiven Tendenzen, könnte INDUS wieder auf seinen langfristigen Erfolgspad zurückkehren und damit auch seinen Aktionäre künftig wieder viel mehr Freude bereits als in den letzten Jahren.

Die 4 wichtigsten Dinge, die man über INDUS wissen muss

  1. Portfolio von rund 45 Unternehmen aus Schlüsselbranchen des deutschsprachigen Mittelstands mit Fokus auf Bau/Infrastruktur, Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Medizintechnik.
  2. Pro Jahr suchen in Deutschland 127.000 Unternehmen einen neuen Eigentümer und eröffnen INDUS große Chancen für attraktive Zukäufe.
  3. Unternehmerischer Schwerpunkt ist und bleibt Deutschland, auch wenn die jüngste Zukäufe eine internationale Expansion Richtung USA, Mexiko und Indien zeigen.
  4. Die schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen in Deutschland beeinträchtigen das Geschäft, bieten aber auch Chancen auf eine kräftige Erholung in den nächsten Quartalen.
Disclaimer: Habe INDUS auf meiner Beobachtungsliste und/oder im Depot/Wiki.

1 Kommentar:

  1. Ich finde Indus zu klein. Da fehlt bei allen Zahlen mindestens eine Null ;-)

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